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Private Krankenversicherung – Informationen

Die PKV – richtig gegen Krankheit absichern

Deutschland gehört zu den wenigen Vertretern in Europa, die sich immer noch eine deutliche Zweiteilung der Krankenversicherung leisten. Auf der einen Seite steht die GKV, in der rund 90 Prozent der Bevölkerung abgesichert sind. Auf der anderen Seite sind die verbleibenden zehn Prozent Mitglieder einer privaten Krankenversicherung. Letztere gilt in den Augen vieler Kassenpatienten aber als die bessere Variante. Warum versichert die PKV nur einen Bruchteil der Bevölkerung?

PKV: Wer kann sich versichern?

Der Zugang zur privaten Krankenversicherung wird durch den Gesetzgeber stark reglementiert. Selbständige und Freiberufler können sich – wie Beamte auch – ohne bestimmte Voraussetzungen in der PKV absichern. Arbeitnehmer müssen dagegen erst eine Einkommensgrenze, die JAEG (Jahresarbeitsentgeltgrenze, nicht zu verwechseln mit der Beitragsbemessungsgrenze) erreichen, bevor der Wechsel in die PKV möglich ist.

Grundlage sind die §§ 5, 6 und 8 SGB V. Hier wird nicht nur die allgemeine Versicherungspflicht/Versicherungsfreiheit definiert, sondern auch Ausnahmen – wie zum Beispiel für Studenten. Letztere unterliegen zwar eigentlich nach § 5 SGB V der Versicherungspflicht, können sich davon aber zu bestimmten Zeitpunkten (Studienbeginn, 14. Fachsemester usw.) davon befreien lassen.

Leistungen in der PKV

Anders als in der gesetzlichen Krankenversicherung sind die Leistungen der Privatversicherer nicht an einen gesetzlichen Rahmen gebunden und lassen sich ohne Weiteres ändern. Mit dem Eintritt in die PKV werden die versicherten Leistungen vertraglich festgeschrieben. Je nach persönlicher Maßgabe kann der Versicherte einen Tarif mit umfangreichen Leistungen, wie der Unterbringung im Einbettzimmer, der Chefarztbehandlung, wählen oder sich für abgespeckte Tarife entscheiden. Wichtig: Die private Krankenversicherung sichert Kinder und erwerbslose Ehepartner nicht in Form einer beitragsfreien Familienversicherung ab.

Beitragshöhe in der PKV

In der gesetzlichen Krankenversicherung wird dem Beitrag das Einkommen zugrunde gelegt. Jeder Kassenpatient muss 8,2 Prozent seines Einkommens an die GKV überweisen, weitere 7,3 Prozent kommen vom Arbeitgeber. In der privaten Krankenversicherung folgt die Beitragsermittlung anderen Regeln. Hier liegen der Prämie Alter, Geschlecht (ab Ende 2012 müssen die Privatversicherer Unisex-Tarife anbieten), die versicherten Leistungen und der Gesundheitszustand zugrunde.

Aufgrund dessen profitieren gerade junge Neukunden von dem Wechsel in die PKV. Allerdings sind die Beiträge nicht wie in der GKV ab einer gewissen Höhe gedeckelt, können also im Alter deutlich steigen. Aus diesem Grund weisen Versicherungsexperten immer wieder auf den hohen Stellenwert der Beitragsstabilität hin, die leider seitens vieler Privatpatienten beim Versicherungswechsel außer Acht gelassen wird.

Tipp: In der privaten Krankenversicherung werden Gesundheitsfragen bei der Antragstellung gestellt. Diese sind unbedingt wahrheitsgemäß zu beantworten, da Betroffene andernfalls den Versicherungsschutz der PKV riskieren. Weiter Informationen finden Sie auf www.krankenversicherung.net.

Zusatzversicherung – nützliche Informationen

Zahnbehandlungen und Zahnersatz werden von der gesetzlichen Krankenkasse nur
noch teilweise erstattet. Aber gerade auch die Prophylaxe ist für den
Zahnerhalt sehr wichtig und ist dennoch Zahnersatz erforderlich, schlagen
die Kosten heftig ins eigene Portemonnai.

Hier kann mit der CSS flexi Zahnzusatzversicherung günstig vorgesorgt werden. Der Beitrag
ist extrem niedrig, da hier vorausgesetzt wird, dass noch keine Zähne fehlen
und es wird keine Altersrückstellung in den Beitrag eingerechnet.

Was leistet die CSS flexi Zahnzusatzversicherung?
Bei Zahnersatz werden unter Berücksichtigung der GKV-Leistungen 100% der
Kosten übernommen. Ist keine zahlende GKV vorhanden, werden dennoch 80-90%
übernommen. Implantate, Kronen, Brücken, Inlays und Keramikverblendungen werden mit 80%
bis 90% unter Anrechnung der GKV-Zahlungen übernommen. Die Staffelung mit 80%, 85% oder 90% hängt von dem regelmäßig geführten Bonusheft der GKV ab was jeder führen sollte. Darüber hinaus beteiligt sich die CSS Flexi Zahnzusatzversicherung bis zu 100% an den Kosten einer Wurzelbehandlung und übernimmt die Kosten für argumentiven Knochenaufbau und unter klaren Voraussetzungen auch für Funktionsanalysen und bis zu 80% bei kieferorthopädischen Behandlungen – auch bei Kindern über 18 Jahre ist dies
der Fall.

Bei Wartezeiten ab Abschluss ist die CSS flexi Zahnzusatzversicherung auch sehr verbraucherfreundlich. Bei unfallbedingten Behandlungen, Prophylaxe und normalen Behandlungen gibt es keine Wartezeiten. Bei Zahnersatz und Inlays beträgt die Wartezeit maximal 8 Monate. Irgendwelche Leistungsbeschränkungen während der Laufzeit sind ausgeschlossen.

Der Clou ist die Gestaltung der Beitragssätze. Die CSS flexi Zahnzusatzversicherung bietet Schadenfreiheitsrabatte. Nimmt man die CSS flexi Zahnzusatzversicherung länger als 5 Jahre nicht in Anspruch, gibt es einen Rabatt auf den Beitrag für jedes weitere schadenfreie Jahr in Höhe von 5%, maximal jedoch 25%.

Die CSS flexi Zahnzusatzversicherung wurde aufgrund ihrer verbraucherfreundlichen Gestaltung und dem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis von der Stiftung Warentest, Ausgabe Finanztest 12/2008, mit der Note „SEHR GUT“ ausgezeichnet.

Private Krankenversicherung – was beachten?

Ein wichtiger Unterschied zwischen privater und gesetzlicher Krankenversicherung sind die Abgaben/Kosten. Während in der gesetzlichen Krankenversicherung sich die Beiträge nach dem Einkommen richten, wird bei der privaten Krankenversicherung ein Basistarif bezahlt den man noch mit Extras aufrüsten kann.

Daher ist ein individuelles Beratungsgespräch vor dem Vertragsabschluss sehr wichtig. Handelt es sich um einen jungen Menschen mit einer ausgezeichneten Gesundheit und einem ungefährlichen Berufswunsch, wird dieser günstiger bei wegkommen als ein 50 jähriger der im Leben noch mal etwas verändern möchte und die Selbstständigkeit anstrebt. Die Beiträge hängen also in erster Linie vom Alter, der Krankenakte bzw. der Vorgeschichte des möglichen Neukunden ab. Daher wird man bei einem Beratungsgespräch zur privaten Krankenversicherung auch über alle Eventualitäten ausgefragt und muss seine Aussagen später unterschreiben. Damit sichern sich die Krankenkassen vor potentiellen Kostenerzeugern ab. Sinnvoll ist die private Krankenversicherung in erster Linie nur für Selbstständige und Freiberufler. Dafür ist alles flexibel anpassbar und man kommt unterm Strich vielleicht noch günstiger bei weg als wenn man in seiner gesetzlichen Krankenversicherung bleibt und sich nur dort umschreiben lässt.

Was man außerdem noch alles beachten sollte, kann einem der Berater am Telefon oder im Büro sagen. Je nachdem wie redselig diese Person ist, erkennt man auch schon die Qualität des Versicherers!

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